Herzlich Willkommen bei Hanny und Heinz in Griechenland 2007

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8. Tag Samstag 29. September

von Vasiliki nach Porto Katsiki

Morgens schon strahlendes Wetter. Als wir losfahren wollen, kommt Herbert. Angelika und er fahren auch zum Lefkadischen Felsen. Wir kommen später nach. Wir parken beim Kloster (laut Reiseführer gäbe es nur ein Schotterweg zum Felsen) und wandern in der Hitze zum Felsen. Der Weg ist ja gar nicht so übel, aber Bewegung tut gut (2,5 Stunden hin und zurück). Unterwegs begegnen wir Herbert und Angelika, die mit dem Auto am Felsen waren. Anschließend geht’s nach Porto Katsiki. Die Fahrt hinunter ist wirklich schön, zwar viele Kurven, aber die Sicht ist einfach toll. Es ist sehr heiß. H & A sind am Strand, wir laufen auch hin. Leider erwischt mich an der schmalsten Stelle eine Welle und ich bin patschnass. Heinz und Herbert baden, Angelika hat genug. Sie hat gerade eben durch eine starke Welle beim Baden ihre Sonnebrille verloren. Auch Heinz macht seine Erfahrung mit Wellen und Strömung. Wir Frauen gehen zu den Fahrzeugen. Rusty freut sich und legt sich gleich unter das Womo in den Schatten. Ich spüle meine Kleidung in Süßwasser aus. Ein Concorde Compact Fahrer aus Bern schwärmt von seinem Fahrzeug. Er ist richtig überzeugt von seinem Womo (wir ja auch!).Abends sitzen wir mit H & A gemütlich vor den Fahrzeugen – außer uns ist niemand da. Nachts kommen manchmal Fahrzeuge, aber mit Rusty in der Nähe braucht man sich keine Gedanken zu machen.

Lefkas

Vassiliki Beach


Größere Kartenansicht'>Stellplatz Porto Katsiki

9. Tag Sonntag 30. September

von Porto Katsiki nach Sivota
Morgens ist es bewölkt und feucht.
Was sollen wir machen? Wir trauen dem Wetter nicht. Es ist richtig neblig. Wir fahren nach Vasiliki zum Tanken. Herbert und Angelika nach Kathisma (Camping hat dann aber zu). In Vasiliki schauen wir im Hafen nach der Fähre. Wir sind unschlüssig und fahren dann nach Sivota, wo wir bleiben. Bummeln im Ort und sitzen am Strand und schauen den Seglern zu.
Abendessen in einer der vielen Tavernen war gut, aber hier gibt es „Yachti-Preise“.



Größere Kartenansicht'>Tour:
Porto Katsiki nach Sivota

10.Tag Montag 01. Oktober

von Fiskardo nach Assos
Früh aufgestanden und gleich zur 9.00 Uhr Fähre nach Vasiliki. Die Auffahrt auf die Fähre (rückwärts) geht ganz ruhig (anders als bei Minoan). Wir stehen oben am Deck und sehen Lefkada verschwinden. Unterwegs Wellengang und das Schiff geht rauf und runter und rollt.
Fiscardo angeschaut und dann geht’s weiter. Bei einer Tankstelle tanken wir Wasser, unterwegs haben wir nirgends eine Wasserstelle gefunden. Auch der Wintertank wird gefüllt, jetzt haben wir genug Wasser. Wir landen in Assos und finden gleich einen schönen Übernachtungsplatz an der Landzunge (mit Möglichkeit im öffentlichen WC die Toilette zu leeren). Assos gefällt uns gut. Wir wandern durch den Ort und dann auf die Burg. Es ist sehr warm.
Wir essen in einer Taverne am Ende des Hafens.
Ein Engl. Womo kommt auf den Parkplatz.















Infos: Kefalonia

11.Tag Dienstag 02. Oktober

von Assos nach Aghia Efemia
Wir standen die Nacht mit dem Engl. Womo auf der Landzunge.
Wir fahren zum Mirtos-Beach – sehr beeindruckend, aber Porto Katsiki hat uns besser gefallen. Wir wollen nicht baden und fahren nach Agia Efimia weiter. Dort haben wir einen schönen Platz am Hafen und können die ganzen Segler, die wir auch in Sivota gesehen haben, bei ihren Hafenmanövern beobachten. Manche Manöver würden wir Bodensee-Selger auch nicht schlechter schaffen!
Wir bummeln und baden dann. Es sind sehr viele Griechen am Strand und es ist interessant zuzuschauen und –hören.
Uns fällt auf, dass die Insel Kefalonia wohl stark in Engl. Hand ist. Sie macht auch einen sehr sauberen Eindruck.
Wir essen in einer Taverne direkt bei der Mole.
Das Engl. Womo, das ebenfalls in Assos stand, kommt für die Nacht auch hinzu.

Frühstück in Assos

weiter zur Myrtos Bucht







das nenne ich Urlaub





Abendstimmung in Agia Efemia

12.Tag Mittwoch 03. Oktober

von Aghia Efimia nach Karavomilos

Als wir aufwachen ist es kühl (13,5°)
2 Busse bringen viele Touristen zu einem Ausflugsboot. Wir können in aller Ruhe während des Frühstücks die Leute beobachten.
Machen dann bald Platz und fahren nach Sami. Hier überall Camping-Verbotsschilder – was machen wir nun? Camping Sami hat aber noch auf (offiziell aber schon geschlossen) und wir finden einen guten Platz. 1 Zelt und 5 Womos sind auf dem Platz. Laufen nach Sami zum Einkaufen. Dann eine kleine Handwäsche und wieder geht’s weiter, diesmal nach Karavomilos. Unterwegs sehen wir kleine Schildkröten in einem Flüsschen zum Meer.
Heute wird im Womo gekocht.

13.Tag Donnerstag 04. Oktober

Camping Karavomilos
Wir bleiben noch einen Tag auf dem Camping, genießen die heißen Duschen und den Komfort eines Campings. Wir wandern zur Burg und Akropolis. 5 Stunden bei heißem Wetter, aber sehr schön mit Blick auf die Bucht Antisamos und Sami.
Unterwegs überall Ziegen. War Lesbos für mich die Eselsinsel, ist Kefalonia die Ziegeninsel.
Abendessen in Gorgona Mermaid sehr lecker.

14.Tag Freitag 05. Oktober

von Sami an den Trapezaki- Beach

Argostoli Leuchtturm Toilette säubern, Tank leeren, Wasser auffüllen und eine schöne Dusche, dann sind wir wieder startklar. Wir fahren nach Argostoli (unterwegs Einkauf beim Lidl) und schauen die Stadt an und den Leuchtturm an. Dann fahren wir aber doch weiter über Lassi Richtung Spartia, wo in der Bucht wieder einmal Camping-Verbotsschilder stehen. Fahren dann weiter nach Trapezaki-Beach. Hier stehen wir gut. Aber beim Verlassen des Womos spinnt unsere Funkfernbedienung (Schließanlage) – das Fahrzeug lässt sich aber mit dem Schlüssel schließen. „Der Karren spinnt schon wieder" sehe ich Heinz denken!
Essen in der Strandtaverne war gut.
Auffallend viele Mülltonnen (die morgens ganz früh geleert werden) und eine nette kleine Bucht. Ruhige Nacht, ganz alleine.